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Ihr Recht auf Widerspruch

Das Sozialgesetzbuch regelt, welche Leistungen die VBG nach einem Arbeitsunfall erbringt. Dies beinhaltet auch das Recht der Versicherten, gegen eine Entscheidung der VBG Widerspruch einzulegen. Meist landet der Fall dann im Widerspruchsausschuss. Oliver Pähler und Jürgen Schuldes berichten über die Arbeit des Widerspruchsausschusses der VBG in Bielefeld. Sie überprüfen den Vorgang und entscheiden über den Widerspruch.

Widerspruch einlegen
Wer mit einer Entscheidung der VBG nicht einverstanden ist, kann Widerspruch einlegen. Wir empfehlen, diesen zu begründen und per Post an die VBG zu schicken.

Vorgang prüfen
Bevor wir aktiv werden, überprüfen die RehaMitarbeiterinnen und -Mitarbeiter noch einmal intern den Fall. Sollte es zu keinem positiven Ergebnis für den Versicherten kommen, wird uns der Fall vorgelegt. Der Ausschuss besteht aus ehrenamtlichen Mitgliedern und ist paritätisch mit Versicherten- und Arbeitgebervertretern besetzt. Einmal im Monat treffen wir uns in der Bezirksverwaltung Bielefeld, um über die eingelegten Widersprüche zu entscheiden. Dabei vertritt Oliver Pähler die Versicherten- und Jürgen Schuldes die Arbeitgeberseite.

Entscheidung treffen
Der jeweils zuständige Reha-Mitarbeiter der VBG schildert uns den Fall und begründet, auf welcher Basis die Entscheidung getroffen wurde, also zum Beispiel aufgrund von ärztlichen Attesten oder Stellungnahmen. Auf dieser Grundlage fällen wir dann wiederum eine Entscheidung. Das heißt, wir geben dem Widerspruch statt oder weisen ihn zurück. Wer als Versicherter mit der Entscheidung des Widerspruchsausschusses nicht einverstanden ist, kann beim zuständigen Sozialgericht klagen.

MEHR INFORMATIONEN: www.vbg.de/satzung

Hier geht's zum Text in Leichter Sprache.

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