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Freiwillige Versicherung

Gut aufgefangen

Philipp Schult ist Rigger. Er baut Bühnenanlagen für Megastars wie Helene Fischer und The Rolling Stones auf. Die Arbeit unter der Hallendecke ist gefährlich. Deshalb hat sich der Selbstständige für eine Freiwillige Versicherung bei der VBG entschieden.

Philipp Schult weiß, wie schnell es zu einem Unfall kommen kann, der seine berufliche Existenz gefährdet. „Vor einiger Zeit bin ich privat wegen der Unachtsamkeit eines Kindes gestürzt und habe mir dabei beide Ellenbogen gestaucht“, erzählt der 30 Jahre alte Hamburger. Die Folgen des Missgeschicks: vier Wochen Verdienstausfall und sechs Monate körperliche Beeinträchtigungen bei der Arbeit. „Dieser Vorfall hat mich zum Nachdenken über meine Absicherung gebracht. Ich habe mich entschieden, die Freiwillige Versicherung der VBG für selbstständige Unternehmer abzuschließen. Denn in meinem Job besteht eine hohe Unfallgefahr. Dabei können noch viel schlimmere Schäden entstehen als beim Stolpern wegen eines Kindes.“
Schult ist Rigger, bei Bühnenaufbauten errichtet er hängende Traversen für die Veranstaltungstechnik unter der Hallendecke. „Ich bin bei der Arbeit zwar durch einen Klettergurt geschützt“, erzählt Schult. „Trotzdem kann ich mir bei einem Absturz ein lebensbedrohliches Hängetrauma zuziehen. Darüber hinaus drohen in meinem Job viele Verletzungen wie gequetschte Finger oder Knochenbrüche. Denn wir gehen tagtäglich mit schweren Lasten und der Arbeit in der Höhe um.“
Aus Sicht des Hamburgers ist die Freiwillige Versicherung der VBG daher eine gute Investition zur Absicherung seiner Arbeitskraft. Für etwa 310 Euro Jahresbeitrag profitiert er vom vollen Versicherungsschutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Im Falle eines Unfalls übernimmt die VBG unter anderem die Kosten der Heilbehandlung, der beruflichen Wiedereingliederung und zahlt gegebenenfalls eine Rente – wenn nötig, ein ganzes Leben lang. „Ein Unfall ist immer schlimm. Mit der Freiwilligen Versicherung bin ich zumindest gegen die wirtschaftlichen Schäden einer Verletzung abgesichert. Darauf möchte ich nicht verzichten“, sagt Philipp Schult.

Absicherung ist kein Luxus

Der monatliche Mindestbeitrag zur Freiwilligen Versicherung für Selbstständige beträgt weniger als 5 Euro. In besonders unfallgefährdeten Branchen wie der Bühnentechnik und abhängig von der gewählten Versicherungssumme sind auch höhere Beiträge möglich. Alle Fragen zur Freiwilligen Versicherung beantwortet die Unternehmensbetreuung in den Bezirksverwaltungen (BV) der VBG. Gehen Sie auf www.vbg.de/standorte. Geben Sie dort Ihre Postleitzahl ein, um zur Telefonnummer der zuständigen BV zu gelangen. Die Durchwahl ist jeweils die -444.

MEHR INFORMATIONEN: www.vbg.de/frw

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