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Prävention

Gefährdungsbeurteilung – die Rechtslage

Seit dem 1. Januar 2014 verpflichtet das Arbeitsschutzgesetz deutsche Unternehmen, auch psychische Belastungen durch die Gefährdungsbeurteilung zu erfassen.

Die Gefährdungsbeurteilung ist ein zentrales Element des betrieblichen Arbeitsschutzes. Sie umfasst die systematische Erfassung und Beurteilung der Gefährdungen und Belastungen, die für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbunden sind. Anhand der Ergebnisse werden konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsschutzes festgelegt. Die gesetzliche Basis für die Gefährdungsbeurteilung sind die Paragrafen 5 und 6 im Arbeitsschutzgesetz. Seit dem 1. Januar 2014 verpflichtet das Arbeitsschutzgesetz deutsche Unternehmen, auch psychische Belastungen durch die Gefährdungsbeurteilung zu erfassen. Ziel ist nicht, psychische Risikofaktoren oder Erkrankungen des Einzelnen festzustellen, sondern Belastungen im Arbeitsalltag zu identifizieren, die sich negativ auf die Gesundheit des Mitarbeiters auswirken können.

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