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Neuigkeiten

Bericht über das Jahr 2016

Bild Büro Krankheit

Manchmal wird man durch die Arbeit krank.

Das nennt man: Berufs-Krankheit.

Wenn man eine Berufs-Krankheit hat,

kann man Geld von einer Versicherung bekommen.

Im Jahr 2016:

Die VBG hat Tausend 728 Berufs-Krankheiten

gezählt.

Bericht in Heftformat

Im Jahr 2016 sind noch viele andere Sachen

bei der VBG passiert.

Die VBG hat darüber einen Bericht geschrieben.

Sie können den Bericht hier lesen:

www.vbg.de/jahresbericht

Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.

Wir suchen Firmen, die bei einem Projekt mitmachen wollen

Schreibender Mann am Büroschreibtisch mit Computer und Aktenordner, ein Pfeil zeigt von einer Wanduhr mit der Uhrzeit 8 Uhr auf eine andere Wanduhr mit der Uhrzeit 4 Uhr, das ganze Bild ist mit einem roten Kreuz durchgestrichen

Viele Menschen arbeiten nicht mehr in einem Büro.

Sie arbeiten zuhause oder

wenn sie unterwegs sind.

Das ist gut:

• weil diese Menschen vielleicht nicht gerne

in einem Büro arbeiten

• weil diese Menschen vielleicht lieber abends

oder am Wochenende arbeiten.

eine Hand hält ein Smartphone, eine zweite Hand berührt das Touchscreen

Aber das ist auch schlecht:

Arbeits-Zeit und Freizeit sollen sich nicht

vermischen.

Zum Beispiel:

Viele Menschen arbeiten mit ihrem Handy.

Sie benutzen das Handy

• bei der Arbeit

Mann mit traurigen Gesichtsausdruck

• und in der Freizeit.

Dann vermischen sich Arbeits-Zeit und Freizeit.

Deshalb werden die Menschen vielleicht krank.

Eine Frau wird von einem Mann mit einem Mikrophon interviewt

Die VBG möchte wissen,

wie diese Menschen gesund bleiben können.

Deshalb macht die VBG ein Projekt zusammen mit

einer Hochschule.

Die Hochschule heißt: Medical School Hamburg.

Das spricht man: Meddi-käl Skul

Die VBG sucht noch Firmen,

die bei diesem Projekt mitmachen wollen.

Computerbildschirm, fliegender Briefumschlag

Mehr Infos und Anmeldung:

Schreiben Sie Elisa Bradtke eine E-Mail:

elisa.bradtke@vbg.de

Sicher fahren bei schlechtem Wetter

 

grünes Auto

Bei schlechtem Wetter kann Auto fahren gefährlich

sein.

Zum Beispiel:

• bei starkem Regen

• bei starkem Wind

• bei Nebel

• wenn die Straßen glatt sind

• wenn viel Schnee liegt

Es ist wichtig, dass Auto-Fahrer wissen

• was bei schlechtem Wetter passieren kann.

• wie sie bei schlechtem Wetter fahren müssen.

Frau in einem roten Dreieck mit erhobenen Zeigefinger

Deshalb gibt es ein Projekt,

bei dem Auto-Fahrer das lernen können.

Mann mit einem Papier in der Hand steht sprechend vor 5 sitzenden Zuhörern, die jeweils Papier und Stift auf ihren Tischen haben, ein Whiteboard steht im Hintergrund

Das Projekt heißt: Risiko-Check Wind und Wetter.

Das Projekt machen:

• der Deutsche Verkehrssicherheitsrat.

Das ist ein großer Verein,

der für die Sicherheit im Verkehr arbeitet

Bürogebäude der Versicherung, Pfeil auf Versicherungskarte, drei Pfeile zeigen von Versicherungskarte auf ein Arzt mit Patientin, Patient im Krankenbett, Patient im Zahnarztstuhl mit Zahnarzt

• die Berufs-Genossenschaften.

Das sind Unfall-Versicherungen für Menschen,

die arbeiten.

Berufs-Genossenschaften sorgen dafür,

dass keine Unfälle bei der Arbeit passieren.

Es gibt Genossenschaften für viele Berufe.

Die VBG ist auch eine Berufs-Genossenschaft.

• die Unfallkassen.

Unfallkassen sind Versicherungen für

Mitarbeiter im öffentlichen Dienst.

Sven Plöger macht auch mit bei dem Projekt,

weil er sich gut mit Wetter auskennt.

Sven Plöger sagt im Fernsehen,

wie das Wetter wird.

Sein Beruf ist: Meteorologe und Moderator.

Es gibt auch ein Gewinnspiel vom Projekt.

Buchstabe "i" für Information

Mehr Infos:

www.vbg.de/windundwetter

 Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.

Neue Regeln für Zeitarbeit

Lagerhaus mit fegenden Mann, rechts daneben ein geöffneter LKW mit Kisten beladen und Mann auf Laderampe, Gabelstapler vor dem Lagerhaus und LKW mit Kisten beladen

Manchmal brauchen Firmen mehr Mitarbeiter.

Die Firmen brauchen die Mitarbeiter

aber nicht für immer.

Deshalb suchen sie Mitarbeiter,

die nur für eine bestimmte Zeit in der Firma

arbeiten.

Das nennt man auch: Zeitarbeit.

Bürogebäude, daneben parkendes grünes Auto, ein Mann geht vom Haupteingang des Gebäudes Richtung Auto

Wenn man Zeitarbeit macht,

hat man einen Vertrag

mit einer Zeitarbeits-Firma.

Man macht die Arbeit aber nicht

in der Zeitarbeits-Firma.

Man macht die Arbeit in einem anderen Betrieb.

Man nennt diesen Betrieb: Einsatz-Betrieb.

Lagerhaus mit fegenden Mann, rechts daneben ein geöffneter LKW mit Kisten beladen und Mann auf Laderampe, Gabelstapler vor dem Lagerhaus und LKW mit Kisten beladen

Die Zeitarbeits-Firma und der Einsatz-Betrieb

müssen beide für Sicherheit bei der Arbeit sorgen.

Aber man wusste manchmal nicht

• Ist die Zeitarbeits-Firma verantwortlich?

• Oder muss der Einsatz-Betrieb etwas machen?

Papier mit geschriebenen Regeln

• Bei anderen Sachen muss der Einsatz-Betrieb

etwas machen.

Die Regeln stehen in der DGUV 115 801.

 

Buchstabe "i" für Information

Mehr Infos:

www.vbg.de/branchenregel-zeitarbeit

Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.

 

Gesund bleiben bei der Arbeit

Liste mit einer Hand mit Stift

Gesund bleiben bei der Arbeit ist sehr wichtig.

Eine Firma kann viele Sachen machen,

damit die Mitarbeiter gesund bleiben.

Für die Sachen kann man einen Plan machen.

Man nennt den Plan auch:

Gesundheits-Management-System.

Das heißt kurz: GMS.

Bürogebäude, daneben parkendes grünes Auto, ein Mann geht vom Haupteingang des Gebäudes Richtung Auto

Deshalb gibt es jetzt neue Regeln.

Mit den neuen Regeln weiß man genau:

• Bei diesen Sachen ist die Zeitarbeits-Firma

verantwortlich.

Schreibender Mann am Büroschreibtisch mit Computer und Aktenordner, ein Pfeil zeigt von einer Wanduhr mit der Uhrzeit 8 Uhr auf eine andere Wanduhr mit der Uhrzeit 4 Uhr, das ganze Bild ist mit einem roten Kreuz durchgestrichen

Ein GMS kann für jeden Beruf anders sein.

Zum Beispiel:

Ein GMS für die Arbeit in der Bank kann sein:

• Wie man ohne Schmerzen am Computer arbeitet

• Was man gegen Stress machen kann

blondhaariger Mann mit blauen Pullover, sein Zeigefinger ist erhoben

Die VBG hat ein neues Heft gemacht.

Das neue Heft ist für Banken und andere Firmen,

die mit Geld arbeiten.

In dem Heft stehen viele Tipps für ein GMS.

Mehr Infos:

www.vbg.de/gms-kreditinstitut

Die Infos sind nicht in Leichter Sprache. 

Internet-Seiten, die für alle gut sind

zwei Personen sitzen zusammen vor einem Computerbildschirm, die eine Person zeigt auf den Bildschirm

Alle Menschen sollen Internet-Seiten gut nutzen können.

Zum Beispiel:

• Blinde Menschen

• Menschen mit Lern-Schwierigkeiten

• Alte Menschen

Das nennt man auch:

Internet-Seiten sollen barrierefrei sein.

Es gibt Regeln für barrierefreie Internet-Seiten.

Zum Beispiel von der Europäischen Union.

Diese Regeln heißen:

Europäischer Rechtsakt zur Barrierefreiheit.

Handy tippen

Es gibt gute Gründe für barrierefreie Internet-Seiten.

Zum Beispiel:

• Mehr Menschen können die Internet-Seiten lesen

• Man kann die Internet-Seiten besser in einer

Suchmaschine finden.

• Die Internet-Seiten sehen auch auf kleinen

Bildschirmen gut aus.

Zum Beispiel auf dem Handy.

Info Kasten

Die VBG gibt Tipps,

wie Internet-Seiten barrierefrei werden können.

Die Tipps stehen auf dieser Internet-Seite:

www.c2web.de

Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.

Infos über die Sozial-Versicherung

Sozial-Versicherung Fragen

Viele Arbeit-Geber wissen nicht genug über

Sozial-Versicherung.

Sie wissen zum Beispiel nicht:

• Muss man sich bei der Krankenkasse melden?

• Oder ist die Renten-Versicherung zuständig?

• Was macht die Mini-Job-Zentrale?

• Welche Infos muss man weitergeben?

Internet-Seite Hilfe Tipps

Deshalb gibt es jetzt eine neue Internet-Seite.

Die Internet-Seite ist vom Bundesministerium 

für Arbeit und Soziales.

Die Internet-Seite heißt:

Arbeitgeberportal Sozialversicherung.

Plan Check-Liste Überprüfen

Auf der Internet-Seite gibt es:

• Viele Infos

• Antworten zu wichtigen Fragen

• Erklärungen zu Begriffen

• Infos in Leichter Sprache

 

Infokasten

Mehr Infos:

www.informationsportal.de

Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.