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Hilfe bei einem schlimmen Zug-Unfall

Haus Feuer brennt

Manchmal passieren schlimme Dinge.

Zum Beispiel:

• Ein Unfall

• Ein Feuer

Es können auch in Firmen schlimme Dinge

passieren.

Die Firmen müssen wissen,

was sie dann machen müssen.

Das ist wichtig für:

• Kleine Firmen

• Große Firmen

Zug Zeit

In der Stadt Bad Aibling gibt es mehrere Bahnhöfe.

Zwischen diesen Bahnhöfen fahren Züge.

Oft gibt es aber nur ein Gleis für einen Zug.

Zug warten

Das heißt:

Die Züge müssen aufeinander warten.

Ein Zug muss weg fahren.

Erst dann kann der nächste Zug fahren.

Zug warten

Am 6. Februar 2016:

Ein Zug ist von der Station Kurpark

zur Station Kolbermoor gefahren.

Ein anderer Zug ist von der Station Kolbermoor

zur Station Kurpark gefahren.

Zug warten

Die Züge sind zur gleichen Zeit gefahren.

Sie haben nicht aufeinander gewartet.

Deshalb sind sie zusammen gestoßen.

Das war ein sehr schlimmer Unfall.

Menschen Grabstein gestorben

Bei dem Unfall sind 12 Menschen gestorben.

89 Menschen hatten Verletzungen.

Es sind viele Sachen kaputt gegangen.

Die Sachen haben zusammen über

10 Millionen Euro gekostet.

Das ist sehr viel Geld.

Menschen traurig

Für viele Menschen war der Unfall sehr schlimm:

• Für die Menschen in den Zügen

• Für die Menschen,

die nach dem Unfall geholfen haben

• Für die Menschen,

die in der Zug-Firma gearbeitet haben

Menschen unterhalten

Bernd Rosenbusch und Fabian Amini sind die Chefs

von der Zug-Firma.

Fabian Amini sagt:

Der Unfall war sehr schlimm für uns.

Wir werden den Unfall nie vergessen.

Menschen Fragen Antworten

Viele Leute hatten nach dem Unfall Fragen.

Die Aufgabe von Bernd Rosenbusch war:

• Erklären, warum der Unfall passiert ist

• Erklären, wie die Zug-Firma geholfen hat

 

 

Rettungskräfte Feuerwehr

Nach dem Unfall brauchte man:

• Ärzte

• Leute von der Feuerwehr

• Leute von der Polizei

• Viele andere Menschen, die helfen

• Krankenwagen

• Hubschrauber

Mensch Aufgabe kümmern

Die Aufgabe von Fabian Amin war:

Dafür sorgen, dass alle gut arbeiten können.

Zettel Plan

Fabian Amini sagt:

Unsere Firma hat schon vor dem Unfall einen Plan

gemacht.

Der Plan heißt: Notfall-Plan.

In dem Plan steht:

Das müssen wir machen,

wenn etwas Schlimmes passiert ist.

Liste Aufgaben kontrollieren

In dem Plan steht zum Beispiel

• was zuerst gemacht werden muss.

• welche Aufgaben die Mitarbeiter haben.

• wie wir mit der Feuerwehr zusammen arbeiten.

• welche Infos wir an die Zeitung geben.

Mitarbeiter Plan erklären

Wir haben viele Mitarbeiter.

Wir arbeiten mit vielen Firmen zusammen.

Es ist wichtig,

dass alle unseren Plan kennen.

Deshalb machen wir oft Kurse über den Plan.

Firmen Zusammenarbeit

Der Zug-Unfall war sehr schlimm.

Aber unser Plan war gut.

Wir konnten schnell helfen.

Die Zusammenarbeit mit anderen Firmen war gut.

Zettel Plan verändern

Aber:

Jeder Unfall ist anders.

In unserem Plan steht nicht alles,

was vielleicht passieren kann.

Deshalb müssen wir darauf achten,

dass wir den Plan schnell ändern können.

Mensch traurig

Zum Beispiel:

Viele Menschen hatten nach dem Unfall Probleme.

Sie haben immer an den Unfall gedacht.

Sie konnten nicht gut schlafen wegen dem Unfall.

Sie konnten nicht mehr arbeiten wegen dem Unfall.

Menschen Gruppe Probleme Therapeut reden

Bernd Rosenbusch und Fabian Amini wollten helfen.

Sie haben mit anderen Firmen zusammen

gearbeitet.

Die anderen Firmen haben Therapeuten geschickt.

Die Therapeuten sollten mit den Menschen

über ihre

Probleme reden.

Keine Infos

Aber es gab ein Problem:

Man hatte keine persönlichen Infos

von den Menschen.

Zum Beispiel:

• keinen Namen

• keine Adresse

Deshalb wusste man nicht,

wie man die Menschen erreichen sollte.

Krankenhaus Besuch

Bernd Rosenbusch und Fabian Amini hatten eine

Lösung für das Problem:

Sie sind in die Krankenhäuser in der Nähe

gegangen.

Sie haben dort nach Menschen gesucht,

die wegen dem Unfall Probleme hatten.

 

Menschen persönlich miteinander reden

Frank Rosenbusch sagt:

Das war eine gute Idee.

Es war wichtig,

dass wir persönlich mit den Menschen

geredet haben.

Versicherung Hilfe

Wir hatten auch Hilfe von der VBG.

Die VBG hat uns viele Infos gegeben.

Die Infos waren sehr wichtig für die Menschen.

Die Menschen wussten dann,

welche Hilfe sie bekommen können.

Zum Beispiel

• Geld

• Hilfe von Therapeuten

 

Zusammentreffen Ansprechen Probleme

Bernd Rosenbusch sagt:

Es war auch wichtig,

dass wir viel über den Unfall geredet haben.

Zum Beispiel mit

• Mitarbeitern.

• Menschen,

die wegen dem Unfall Probleme hatten.

• Zeitungen und Radio.

• Polizei und Feuerwehr .

Aufklärung Probleme

Alle sollten wissen:

• Darum ist der Unfall passiert

• Das machen wir, um zu helfen

Das ist wichtig für alle Firmen,

wo etwas Schlimmes passiert ist.

Wenn man genug Infos bekommt,

kann man den Unfall besser verstehen.

Erinnerung Verstorbene

Bernd Rosenbusch sagt:

Der Unfall war sehr schlimm.

Wir denken immer noch an die Mitarbeiter,

die bei dem Unfall gestorben sind.

Sie werden immer ein Teil von unserer Firma sein.