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Arzt für Fußballer

Fußballmannschaft

Einige Menschen haben den Beruf Sportler.

Sie verdienen zum Beispiel Geld als Fußball-Spieler.

Diese Menschen haben öfter Verletzungen als Menschen, die andere Berufe haben.

zwei gegnerische Fußballer

Der Arzt Simeon Geronikolakis sagt:

Fußball ist gefährlich.

Es gibt harte Kämpfe mit dem Gegner.

Fußballer müssen rennen und springen.

Das Spiel ist sehr schnell

und sehr anstrengend.

Die Spieler verletzen sich oft und

können dann nicht mehr spielen.

Foul zwischen zwei Fußballern

Weniger Verletzungen

Wolf-Hinrich Deters von der VBG sagt:

Nur wenige Verletzungen passieren durch ein Foul.

Ein Foul ist:

Ein Sportler aus der anderen Mannschaft verletzt einen Sportler aus der eigenen Mannschaft.

Gegen Fouls kann man nur wenig machen.

Verletzter Fußballer redet mit Teamkollegen

Aber gegen die anderen Verletzungen kann man etwas machen.

Zum Beispiel:

• Besser trainieren

• Mehr über den eigenen Körper lernen

Menschen auf Sportfeld

M-Arzt-Verfahren

Darum macht die VBG ein Projekt.

Das Projekt heißt: Mannschafts-Arzt-Verfahren.

Das heißt kurz: M-Arzt-Verfahren.

Versichertenkarte

Das Projekt ist für Sport-Vereine.

In dem Sport-Verein müssen Spieler sein,

die eine gesetzliche Unfall-Versicherung haben.

Arzt und Patient

Wenn ein Sport-Verein beim Projekt mitmacht,

bekommt er Hilfe von einem M-Arzt:

Der M-Arzt untersucht die Sportler.

Er gibt Tipps,

• damit es weniger Verletzungen gibt.

• damit die Spieler wieder fit werden.

Regel

Die VBG hat Regeln für M-Ärzte.

Wenn ein Arzt ein M-Arzt werden möchte,

muss er sich an die Regeln halten.

Dr. Simeon Geronikolakis

Dr. Simeon Geronikolakis ist Arzt.

Er untersucht viele Sportler.

Er kennt sich sehr gut aus mit Verletzungen,

die beim Sport passieren.

Seine Fach-Gebiete sind:

• Orthopädie

• Unfall-Chirurgie

• Sport-Medizin

Dr. Geronikolakis behandelt einen Spieler

Dr. Geronikolakis ist auch M-Arzt.

Er arbeitet für diese Fußball-Vereine:

• SGV Freiberg

• FSB 08 Bissingen

Er behandelt Spieler,

die eine Verletzung haben.

Er hilft den Vereinen,

damit es nicht so viele Verletzungen gibt.

Zwei Männer unterhalten sich

Beim SGV Freiberg

Der SGV Freiberg trainiert sehr viel.

Der M-Arzt ist beim Training dabei.

Er redet mit Florian Hägele.

Physiotherapie

Florian Hägele ist Sport-Direktor vom SGV Freiberg.

Die beiden schauen sich alle Spieler an:

• Wie geht es den Spielern?

• Wer hat eine Verletzung und

kann nicht spielen?

• Wer ist wieder gesund und

kann langsam wieder anfangen zu spielen?

• Wer muss fitter werden?

Mannschaft jubelt

Florian Hägele sagt:

Die Zusammenarbeit mit dem M-Arzt ist sehr gut.

Die Spieler bekommen eine gute Behandlung vom M-Arzt.

Wir wollen, dass sich die Spieler nicht so oft verletzen.

Der M-Arzt hilft uns dabei.

Dr. Geronikolakis behandelt einen Spieler auf dem Feld

Die Arbeit vom M-Arzt

Dr. Geronikolakis sagt:

Fußball ist ein toller Sport.

Ich habe früher selbst Fußball gespielt.

Ich bin immer für die Spieler da.

Ich weiß:

• Jeder Spieler ist wichtig für den Verein.

• Jeder Spieler will für seinen Verein spielen.

Fußballmannschaft

Aber ich muss auch darauf achten,

dass die Spieler gesund bleiben.

Spieler und Trainer müssen mir glauben,

dass ich der Mannschaft helfen will.

Verletzter Fußballspieler

Zum Beispiel:

Ein Spieler hat sich vor einem Spiel verletzt.

Es war sehr wichtig für die Mannschaft,

dass der Spieler spielen kann.

Ich habe den Spieler genau untersucht.

Ich muss wissen,

wie schlimm die Verletzung ist.

Wenn die Verletzung schlimm ist,

wird sie durch das Spiel noch schlimmer.

Der Spieler kann dann viele Wochen nicht spielen.

Mitspieler umarmen einen verletzten Spieler

Aber:

Die Verletzung war nicht so schlimm.

Ich habe dann diesen Tipp gegeben:

Der Spieler soll ein Training zur Probe machen.

Wenn er dann keine Schmerzen hat,

kann er beim Spiel mitmachen.

Aber der Spieler soll nur am Anfang vom Spiel spielen.

Wenn die Mannschaft beim Spiel führt,

soll der Spieler nicht mehr spielen.

Fußballspieler jubeln

Mein Tipp war gut:

Der Spieler hat beim Spiel für eine Zeit mitgemacht

und die Mannschaft hat das Spiel gewonnen.

Spieler bei der Physiotherapie

Aber jeder Spieler ist anders.

Ich muss genau darauf achten,

was für die Spieler gut ist.

Ich achte darauf

• wie sich die Spieler bewegen.

• wie die Muskeln von den Spielern sind.

• wie fit die Spieler sind.

Ich gebe Tipps,

damit es keine Probleme gibt.

Die Tipps heißen auch: Präventions-Maßnahmen.

Arzt

Hilfe von der VBG

Wolf-Hinrich Deters von der VBG sagt:

Jeder Sport-Verein braucht einen eigenen Arzt.

Aber viele Vereine haben kein Geld für einen eigenen Arzt.

Daumen nach oben

Die VBG möchte diesen Vereinen helfen.

Darum machen wir das M-Arzt-Verfahren.

Der M-Arzt soll helfen,

damit es weniger Verletzungen im Verein gibt.

Informationssymbol

Mehr Infos:

www.vbg.de/m-arzt 

Die Infos sind nicht in Leichter Sprache.