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Krisenmanagement

Zehn Schritte zur Rettung

Für den Notfall müssen Verantwortlichkeiten genau festgelegt sein. So funktionierte die Meldekette nach dem Zugunglück von Bad Aibling.

Die Nachricht von der Kollision der Züge alarmiert den Notfall­bereitschaftshabenden der DB Netz AG.
Die DB Netz informiert Polizei, Feuerwehr und die Transportleitung der Bayerischen Oberlandbahn (BOB).
Polizei und Feuerwehr koordinieren den Rettungseinsatz mit der Wasserwacht, dem Technischen Hilfswerk und der DB Netz.
Die Transportleitung der BOB gibt die Schreckensnachricht an den Bereitschaftshabenden und die Geschäftsführung in Holzkirchen weiter.
Der Bereitschaftshabende fährt mit dem Auto sofort zur Unglücksstelle.
Die Geschäftsführung der BOB setzt die Abteilungsleiter und das Mutterunternehmen Transdev in Berlin in Kenntnis.
Der Eisenbahnbetriebsleiter und der Bereichsleiter Technik der BOB schalten sich in die Rettungs- und Bergungsarbeiten ein.
Die Geschäftsführer und Abteilungsleiter von BOB und Transdev eilen ebenfalls nach Bad Aibling.
Sie informieren kontinuierlich ihre Mitarbeiter, die Staatsanwaltschaft und die Presse über den Unglücksfall.
Die Geschäftsführer der beteiligten Bahn­unternehmen koordinieren miteinander das weitere Krisenmanagement.

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